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Aktuell

 

FASNACHT IN GELTERKINDEN

Am letzten Freitag vor den Fasnachtsferien fand ein prächtiger Fasnachtsumzug in Gelterkinden statt. Angeführt von einer pulsierenden „Guggemuusig“, liefen originell verkleidete Kinder- und Jugendlichengruppen gleich nach dem Start direkt an unserer Institution vorbei.
Das bunte und fröhliche Treiben zog auch einige von unseren Schülern und Schülerinnen in den Bann, welche sich am Schluss des Zuges einreihten und mitmarschierten. Unter Larven versteckt und mit Confetti (oder Räppli wie man in Basel zu sagen pflegt) ausgestattet, strömte der ganze Tross weiter ins Dorf hinunter.



 

Schneetage 2018

Klassenweise wurden zwischen Ende Januar und Anfang Februar an unserer Schule „Schneetage“ durchgeführt. Während Tagesausflügen nach Engelberg, Melchsee-Frutt und in den Schwarzwald, genossen unsere Kinder und Jugendlichen Aktivitäten in der weissen Pracht.

In den Schweizer Bergen

Für einige Schüler und Schülerinnen war der Schneetag ein absolut neues Erlebnis. Die beeindruckenden hohen Berge, die leicht wackelige Fahrt mit der Gondelbahn und dann natülich die kilometerlangen, mehr oder weniger rasanten Schlittelfahrten vom Berg wieder runter ins Tal. All dies waren starke Eindrücke und körperlich durchaus anstrengende Leistungen. Dementsprechend waren die Kinder auf der Rückfahrt ziemlich erschöpft und im Bus ging es ruhig und entspannt zu.
Es waren herrliche Tage und wir freuen uns alle auf die kommenden Schneetage im nächsten Jahr.

Im Schwarzwald

Am Donnerstag, den 8. Februar war es endlich soweit. Der von unseren Schülern der Lernlandschaft 2 herbeiersehnte Schneetag konnte starten.

Voller Vorfreude trafen wir uns im Klassenzimmer zum Morgenappell und zur Ausrüstungskontrolle: alle anwesend, Schneebekleidung (fast) perfekt, Zwischenverpflegung eingepackt, Schüler und Lehrpersonen gut gelaunt. Es konnte also losgehen! Nach dem Einladen der 14 Schlitten (!) in unsere beiden Fahrzeuge, fanden auch alle Mitreisenden ihren Platz in einem fahrbaren Untersatz.
So fuhren wir bereits eine halbe Stunde nach „Schulbeginn“ auf teils noch schneebedeckten Strassen und unter leichtem Schneegestöber Richtung Hotzenwald im südlichen Schwarzwald. Die knapp eine Stunde dauernde Fahrt verlief ruhig, die Stimmung war bestens, die Schüler freudig aufgeregt.
In Wehrhalden angekommen, gab es kein Halten mehr. Jeder Schüler packte sich einen Holzschlitten und eilte zum etwa 150 Meter entfernten Schlittelhang. Die Bedingungen waren nahezu perfekt. Der Neuschnee der vergangenen Nacht ermöglichte ein ideales Schlitteln mit unseren „Davosern“. Die Kinder und Jugendlichen merkten schnell, dass Schlitteln auch ein Mindestmass an Kondition voraussetzt. Denn nach einer rasanten Fahrt talabwärts musste man sich selbst samt Schlitten wieder bergaufwärts schleppen – notabene ohne Schlepplift! Da war der eine oder andere leicht (oder eher schwer) ausser Atem. Eine kleine Energiezufuhr in Form von Früchten und Brot sorgte jedoch dafür, dass alle nochmals richtig Gas geben konnten um den Hang mehrmals hinunterzugleiten und eben auch wieder hinaufzuackern.
Mit zufriedenen Gesichtern, müden Beinen und roten Nasen, machten wir uns um die Mittagszeit auf den Weg zurück Richtung Leiern. Allerdings hatten wir für unsere Kinder und Jugendlichen noch eine kleine Überraschung parat: Wir assen in einem ihrer Lieblingsrestaurants zu Mittag.
Glücklich und zufrieden, aber auch etwas müde, fuhren wir nach Gelterkinden. Ein schöner, unterhaltsamer und lustiger Schneetag neigte sich dem Ende zu.
Was bleibt sind schöne Erinnerungen und die Vorfreude auf den nächsten Schneetag.

 

ausflug zum jahresstart auf den wannenhof

Am 2. Januar fuhren wir, eine Sechsergruppe, auf den Wannenhof im Kanton Aargau. Dort leben neben den 8 Eseln auch Turopoljeschweine (alte Rasse aus Jugoslawien), Hühner, Hasen, Ziegen, Wachteln, Katzen und ein Hund.

Als allererstes besuchten wir den Kleintierstall. Aktuell hat es zwei Muttersauen mit Jungen. Alle Ferkel sind unterschiedlich gepunktet und einfach unwiderstehlich. Lange sassen wir bei ihnen im Heu und wurden durch ihre Aktivität und Neugierde bestens unterhalten.

Später wählten sich alle «ihren» Esel aus. Nachdem wir die Langohren geputzt hatten, streiften wir mit der kleinen Herde durch den angrenzenden Wald. Vom vielen Regen der vergangenen Tage war der Waldboden teilweise sehr aufgeweicht und pflotschig, aber grosse Pfützen wurden locker übersprungen oder auch stoisch durchwatet, je nach Esel und Führer. Es war ein tierisch schöner Tag.

 

adventszeit und weihnachtsfeier 2017

Viele kleine Dinge verbreiteten den Zauber der Adventszeit in unserer Institution. Festlich geschmückte Zimmer und Stuben, glitzernde Lichter an Decken und Wänden, fröhliches Singen und so manches herzliche Lachen in den Gesichtern der Menschen verströmten besinnliche Augenblicke.
Ein stimmungsvoller Adventskalender im Entrée des Hauses, gestaltet von 24 unterschiedlichen internen Künstlern, vermochte die Gedanken in wundersame Richtungen schweifen zu lassen. Geborgenheit, Freude und Glück aber auch Einsamkeit, Armut und Not waren in den Szenen der gestalteten Bilder zu spüren.

Am gemeinsamen Weihnachtsabend eröffnete die Schülerband das Fest mit dem Stück „Last Christmas“. Nach der Begrüssung durch Frau E. Bauer Richter wurden fröhlich bekannte Weihnachtslieder gesungen, welche eine wundersame Weihnachtsgeschichte der Klasse A2 umrahmten.
Zum Abschluss der Feier wurde ein feines Nachtessen offeriert.

Wenige Tage später durfte nochmals gefeiert werden. Die Wohngruppen gestalteten das Fest individuell. Dabei genossen alle den fröhlichen Anlass: Kinder, Jugendliche, Betreuer und Betreuerinnen sowie die geladenen Gäste.

Wie jedes Jahr ist es dem grossen Einsatz aller Beteiligten zu verdanken, dass wir wiederum eine schöne Advents- und Weihnachtszeit erleben durften.

Merry Christmas And A Happy New Year

 

Santiklaus im leiernhaus

Ausserordentlich kalt war es an diesem 06. Dezember 2017. Nicht alle zog es daher raus in die knirschende Kälte, um den Santiklaus zu treffen. Hier und dort wurde der Klaus lieber in der warmen Stube empfangen, was vielleicht auch der Santiklaus selbst durchaus schätzte. So konnte er seine steifgefrorenen Zehenspitzen und die vor Kälte rot glühende Nase etwas wärmen.

Die tiefen Temperaturen konnten der guten, fröhlichen Stimmung so oder so nichts anhaben. Betörende, vorweihnächtliche Düfte von Mandarinen, Nüssli und heisser Schokolade liessen das traditionelle Fest zum Genuss für Gross und Klein werden.
Der Santiklaus hatte, nebst viel Lob und etwas Tadel, für alle Kinder und Jugendlichen reichhaltige Klausen-Säckli mitgebracht. Diese wurden wie schon letztes Jahr von den Damen des Kiwanis-Clubs, Schloss Binningen gestiftet. Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle für die sehr geschätzten Santiklaus Mitbringsel.

Der Santiklaus zog heuer wohl etwas widerwillig von dannen. Die wohlig warme Stube zu verlassen, um auf eisigen Pfaden zurück in den Schwarzwald zu stampfen, war sicherlich weniger angenehm als nach dem gemütlichen Fest unter eine warme Federdecke zu schlüpfen und glücklich einzuschlafen.

 

leiernfest 2017 - unterwasserwelt

In diesem Jahr hat sich das Organisationskomitee für das Thema „Unterwasserwelt“ entschieden. Seit Wochen waren die Kinder und Jugendlichen zusammen mit den Erwachsenen damit beschäftigt, in das Thema hinein zu tauchen und passende Dekorationen zur Unterwasserwelt herzustellen. So begegneten den Besuchern Gummiboote, Taucherbrillen, Schwimmflossen, Wasserschildkröten oder gar ein furchterregender Hai mit weit aufgerissenem Maul. Es war schön zu sehen, wie sich alle Beteiligten mit der Unterwasserwelt auseinandersetzten und ihre kreativen Ideen realisierten.

Das Fest bot viele Spielstände für die Kinder in der Turnhalle, welche auch rege genutzt wurden. Verschiedene Verpflegungsmöglichkeiten im Festzelt und in der Cafeteria sorgten für das leibliche Wohl. Am Abend spielte die bekannte Band „Wishing Well“ ihre schönen Songs im grossen Festzelt und trugen so zur guten Laune der Besucher bei. Trotz des schlechten Wetters war es ein sehr gelungenes und entspanntes Fest.

Viele weitere Bilder finden Sie in unserer Leiernfest 2017 Fotogalerie.

 

 

Teamtag Mitarbeiter Schule

Am diesjährigen Teamtag der Mitarbeiter unserer Schule bot sich die Gelegenheit, das herrlich über dem Zürichsee liegende EPI-Zentrum in Zürich (Schweizerische Epilepsie-Stiftung) zu besuchen.
Ein kollegialer Empfang durch die Schulleiterin der kleinsten Spitalschule der Schweiz, Frau Priska von Arx und die heilpädagogische Lehrerin, Frau Céline Anne Favre, bildete den Einstieg ins Tagesprogramm.

Es folgte ein Rundgang über das ganze Areal. Dabei setzte man uns in Kenntnis über die Gründungsmotive, die geschichtliche Entwicklung, die diversen Gebäulichkeiten sowie das ganze Angebot und die Aufgaben des EPI-Zentrums.
Anschliessend wurde uns Sinn und Zweck der internen Spitalschule mit viel Kompetenz erläutert.
Der sehr interessante, Horizont erweiternde Fortbildungstag gipfelte in einem informativen und faszinierenden Referat der leitenden Fachärztin, Frau Dr. med. Judith Kröll. Souverän, für Laien verständlich, beschrieb und veranschaulichte sie uns die komplexe, facettenreiche Krankheit Epilepsie.

Gerne bedanken wir uns herzlich bei allen Verantwortlichen und Mitwirkenden für ihre zur Verfügung gestellte Zeit und ihr persönliches Engagement.

 

 

Teamtag Mitarbeiter Services

Am 13.09.2017 stand für das Team Services der alljährliche Mitarbeiterausflug auf dem Programm.

Frühmorgens traf man sich in der Cafeteria zu einem kleinen Frühstück mit Café oder Tee. Gut gestärkt ging die Fahrt nach Lenzburg ins Stapferhaus los.

Dort stand der Besuch der Ausstellung „HEIMAT – Eine Grenzerfahrung“ auf dem Programm. Während des dreistündigen Aufenthalts wurde das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Fragen wie “Was ist Heimat?“, „Wie fühlt sich Heimat an?“, oder „Ist Heimat eine Sehnsucht, die gar nie erfüllt werden kann?“ regten zur Diskussion und gedanklicher Auseinandersetzung an.

Dem un-heimlichen Wetter zum Trotz ging’s im Anschluss in den heimischen Mischwald, wo nach einer kurzen Wanderung bei einer gemütlichen Waldhütte Feuer gemacht wurde. Nicht fehlen durfte dabei der Cervelat, aus Schweizer Sicht wohl die heimatlichste Wurst überhaupt.

Auf dem Nachhauseweg gab’s noch einen „Dessert-Halt“ in einer feinen Konditorei.

Dem ganzen Team ein herzliches Dankeschön für den gelungenen Tag.

MC / Leiter Finanzen& Services

 

 

Sommerlager 2017 der wohngruppen

Gruppe Athene In Falera, Kt. Graubünden

Gleich zu Beginn der ersten Woche unseres Sommerlagers durften wir bereits das schöne Sommerwetter und die frische Bergluft des Kantons Graubünden geniessen. In der Strandbadi am Caumasee liessen wir uns von der Sonne bräunen, fuhren „stand up puddle“ und Pedalo oder erkundeten das Seeufer unter Wasser mit Maske und Schnorchel.

Auf den Vorschlag unserer Kinder und Jugendlichen, unternahm ein Teil unserer Gruppe eine sechsstündige Wanderung in die Berge, welche sogar die Mitarbeitenden an die Grenzen ihrer Kräfte brachte. Voller Stolz erzählten die Teilnehmenden beim Abendessen von ihren Erlebnissen.

Eine weitere Wanderung unternahmen wir mit der gesamten Gruppe in Churwalden, wo wir zum Start der längsten Rodelbahn Europas hochliefen. Jeweils zu zweit sausten wir den zuvor erklommenen Weg in nur 10 Minuten wieder hinunter.

Zum Abschied einer Mitarbeiterin verköstigten wir uns in einer Pizzeria und spazierten anschliessend mit Fackeln durch das Dunkel der Nacht zur nahegelegenen Kirche in Falera. Hinter dieser befand sich ein Rastplatz, wo wir gemeinsam ein Dessert verspeisten und den Abend ziemlich emotional abklingen liessen.

 

Gruppe sirius Im ferienhaus bergkreuz am lungernsee, Kt. obwalden

Das Sommerlager 2017 verbrachte die Gruppe Sirius im abgelegenen Ferienhaus Bergkreuz am Lungernsee.

Die wunderschöne Gegend beim Brünig wurde für diverse Aktivitäten am und im Wasser genutzt. Dazu gehörten Stand Up Paddeln, Pedalo fahren, Schwimmen, eine Wanderung durch die Aareschlucht und ein Besuch in der Glasi Hergiswil.

Zudem genossen wir den grossen am Ferienhaus angrenzenden Garten und liessen die warmen Sommerabende mit Gruselgeschichten und Marshmallows am Lagerfeuer ausklingen.

Wir hatten eine schöne Zeit!

 

Gruppe provence In ponte cremenaga, Kt. tessin

Vom 03. bis zum 14. Juli verbrachte die Gruppe Provence ein wunderbares und stimmungsvolles Lager in Ponte Cremenaga bei Ponte Tresa im schönen Tessin.

Sowohl die Kinder wie auch die Betreuer genossen die Angebote des Feriendorfes, in welchem wir zwei Häuser bewohnen durften. Das Highlight stellte für die Kinder ein eigenes Schwimmbad dar, das ausgiebig genutzt wurde.     
Natürlich wurden auch einige Sehenswürdigkeiten des Tessins erkundet. Wir besuchten das Städtchen Luino (inkl. Marktbesuch) und die farbenfrohe Stadt Lugano. Ausserdem fuhren wir in das Verzascatal. Dort stürzten wir uns nicht wie James Bond von der Staumauer sondern gleichwohl tapfer in den kalten Bergfluss Verzasca.

Kulinarisch liessen wir uns immer wieder vom Südkanton und der Nähe zu Italien inspirieren. Entsprechend würde gekocht und das Essen genossen.

Hervorzuheben ist die gute Stimmung während des ganzen Lagers. Kinder und Betreuer hatten grosse Freude daran, zusammen neue Orte zu entdecken, zu Grillieren, zu Baden, auch mal ein bisschen Blödsinn zu machen und natürlich sich zu erholen vom Stress des vergangenen Schuljahres.

In diesem Sinne: Arrivederci Ticino, vielleicht im nächsten Jahr wieder!

 

Gruppe Kolibri in Genolier, kt. Waadt

Am Rand des malerischen Dörfchens Genolier, mitten in einem kleinen Wäldchen, stehen die Ferienhäuser der „Colonie de Genolier“.

Im untersten der drei Holzhäuser wohnen "die Kolibris" während zwei Wochen. Zwei Jungs fahren mit den Velos über die Wiese, hin und her. Der Dritte spielt mit dem Hund, der zu den Leuten gehört, die in den andern zwei Häusern wohnen. Unermüdlich wirft er den Ball und der Hund bringt ihn zurück. Ein Jugendlicher sitzt auf der grossen Schaukel. Mit den Kopfhörern auf den Ohren wippt er genüsslich zu seiner Lieblingsmusik. Auf dem Sofa im hellen Wohnzimmer, dessen Glastüren offen stehen, liegt ein Mädchen. Sie hat ihre Beine in Streckschienen. Eine junge Frau sitzt bei ihr. Zusammen spielen Sie vergnügt eine Runde UNO. In der Küche wird fleissig gearbeitet und ein feines Essen zubereitet. Es duftet schon verführerisch.

Diese Stimmungsbilder wurden unterbrochen durch verschiedene Ausflüge. Der nahe Genfersee mit wunderbaren „Plages“ bot sich beim heissen Sommerwetter zum Baden an. Ein Besuch im „Château de Prangins“ liess uns erahnen, wie herrschaftlich die Menschen in diesem Schloss, das dem Bruder von Napoleon gehörte, vor langer Zeit lebten. Wir erforschten das schmucke Städtchen Nyon und einmal fuhr die Gruppe mit der Fähre über den „Lac Léman“ nach Frankreich in einen Sinnesgarten. Für ein paar Kinder war das die erste Schifffahrt ihres Lebens. Sie genossen es, sich von der Gischt besprühen zu lassen.

Trotz all der schönen Erlebnisse, freuten sich alle als es nach zwei Wochen wieder zurück ins Baselbiet ging.

Gruppe Ahorn in Churwalden, kt. graubünden

Dieses Jahr durfte die Gruppe Ahorn das Sommerlager in Churwalden verbringen. Mit der wunderschönen Aussicht aufs Dorf und die Rodelbahn befand sich das Lagerhaus in einer herrlichen und erlebnisreichen Gegend.

Die Kinder und Jugendlichen genossen einige Fahrten auf der drittlängsten Rodelbahn der Welt und erzählten noch einige Tage schwärmend von ihren unvergesslichen Eindrücken.

Hoch oben in den Wäldern von Heidbüel unternahmen wir eine abenteuerliche Wetterwichtelwanderung, auf welcher schöne Plätze zum Verweilen und Grillen lagen. Der nahe gelegene Heidsee lud uns zum gemütlichen Baden und Entspannen ein.

Den Geburtstag einer Jugendlichen feierten wir in einer Pizzeria in Chur, wo wir das erlebnisreiche Lager gemeinsam ausklingen liessen.

 

Gruppe phoenix in cudrefin, kt. neuenburg und ringgenberg, kt. bern

Nach dem Motto "Auf zu neuen Ufern", erbrachten wir die erste Woche in Cudrefin am Neuenburgersee. Beim Baden, Velo fahren und Wandern durch die Areuse Schlucht, genossen wir abwechslungsreiche Tage. Leider konnten sich zwei Jugendliche nicht auf das Programm einlassen, so mussten wir ihre „Lagerzeit“ etwas verkürzen.

In der zweiten Woche waren wir in Ringgenberg am Brienzersee. Dieser war spürbar kälter als der Neuenburgersee. Nichtsdestotrotz verbrachten wir die Tage beim Baden und Kanufahren. Der Höhepunkt war aber sicher der Ausflug auf das Brienzer Rothorn, für unsere Kasse leider eher ein Tiefpunkt. Wir genossen die atemberaubende Aussicht und die grotesken Felsformationen. Auch dem Freilichtmuseum Ballenberg statteten wir einen Besuch ab, wo wir zufälligerweise die Wohngruppe Sirius kreuzten.

Gegen Ende des Lagers durften wir noch einen Jugendlichen verabschieden. Mit einem Album über seine Zeit auf der Leiern und einer Flaschenpost voll guter Wünsche nahmen wir Abschied von ihm. Die Flaschenpost machte sich dann in der Aare auf den Weg ihrer grossen Reise. Zu welchen Ufern unsere Jugendlichen aufbrechen werden, ist genauso ungewiss.  

Für die Phoenix - Peter Burkhard

 

 

abschiedsapéro für die frischpensionierten

Ein Novum für die Leiern ereignet sich dieses Jahr. Drei langjährige Mitarbeiterinnen verlassen die Leiern um in den wohlverdienten Ruhestand zu treten.

Namentlich sind dies: Pia Bader, die Leiterin Finanzen (sie bleibt uns für eine reibungslose Übergabe noch eine Zeit lang erhalten), Margarete Heidepriem als Logopädin und der Koch, Claude Balmer.

Die drei wurden gebührlich und herzlich verabschiedet. Ein reichhaltiger Apéro stand im Anschluss für das kulinarische Wohl bereit.

 

 

 

VERABSCHIEDUNGEN 2017

Für das Schuljahr 2017/18 müssen wir uns von einigen Menschen verabschieden.

Wir wünschen den Schülerinnen und Schüler viel Erfolg in ihrem weiteren schulischen und beruflichen Vorankommen. Bei den Praktikantinnen und den Zivildienstleistenden bedanken wir uns herzlichst für ihren Einsatz. Ein besonderes Dankeschön gilt den austretenden Lehrerinnen und der langjährigen Logopädin. Last but not least verabschiedet die Schule den Koch und bedankt sich für die kulinarische Vielfältigkeit auf der Leiern.

Im neuen Schuljahr werden wir sicher einige Gesichter vermissen.

 

 

Ausflug zum Schuljahresabschluss 2016/17 der haushaltstraining-klasse

Beim diesjährigen Ausflug der HHT-Klasse standen attraktive Ziele in der schönen Ostschweiz auf dem Programm. Als erstes besuchten wir in Flawil das eindrucksvolle Chocolarium der traditionsreichen Schokoladenfabrik Maestrani. Ein informativer und bunt gestalteter Parcours zeigte uns auf eindrückliche Art die Hintergründe und Zusammenhänge der Herstellung von Schokolade. Natürlich gab es Süsses in Hülle und Fülle zu degustieren. Am Schluss des Rundgangs konnten die Schüler ihre eigene, ganz individuell gestaltete Schokoladentafel kreieren und ein angeregtes Gespräch mit einer beratenden Fachfrau führen.

Anschliessend fuhren wir ins Appenzellerland, wo wir einen Halt in der Schaukäserei von Stein (AR) machten. Nach einer kurzen Besichtigung des Betriebes, deckten wir uns für das Mittagessen im hauseigenen Laden mit reichlich Käse und Brot ein. Ein prächtiger Platz in der Natur, mit herrlichem Blick auf das Säntismassiv, war der ideale Ort für den genüsslichen Verzehr unserer Speisen.

Wir setzten die Reise fort und fuhren in Richtung Urnäsch. Das Ziel war der Weiler Jakobsbad, wo am Fusse des Kronbergs eine atemberaubende Sommerbobbahn zum rasanten Spektakel einlud. Am liebsten hätten die Schüler hier wohl während Stunden freie Fahrt gehabt. Dies hätte allerdings sowohl den finanziellen wie auch zeitlichen Rahmen gesprengt. So mussten wir etwas widerwillig nach ein paar wenigen Abfahrten die Heimreise antreten und trafen rechtzeitig vor dem Abendessen wieder auf der Leiern ein.

 

 

 

interner fortbildungstag, 10. april 2017

Der diesjährige Fortbildungstag für die ganze Belegschaft galt dem Thema „Deeskalation kritischer Situationen“. Die zwei Fachfrauen Irène Vonarburg-Steiner und Ruth Käppeli setzten sich das Ziel, den Teilnehmenden die Fähigkeit zu vermitteln, Konfliktsituationen früh zu erkennen und auf diese adäquat zu reagieren. Hierfür wurden Interventionsmodelle vorgestellt und auf die vorab notwendige Auseinandersetzung mit dem eigenen Werdegang in Bezug auf Konfliktbewältung hingewiesen.
Interessante Vorträge, spannende Gruppenarbeiten und angeregte Diskussionen prägten die ganztägige Veranstaltung. Für das leibliche Wohl sorgte unser verlässliches Küchenteam. Alles in allem ein rundum gelungener Tag.

 

 

mitarbeitertag, 11. april 2017

Am 11. April 2017 hiess es Leinen los bei schönstem Wetter. Sämtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unserer Institution trafen sich zur Mörderjagd an der Schifflände in Basel. Die Begrüssung an Bord fing mit Gipfeli, Kaffee und Orangensaft schon mal gut an. Wir hatten ein ganzes Schiff für uns! Während des Ankommens bei Kaffee und Gipfeli erhielten alle eine neue Identität. Da gab es dann anstatt Sozialpädagogen, Reinigungskräften, Lehrern und anderen Berufsgruppen mehr, plötzlich Millionenerbinnen, Inselforscher oder auch Bestatter. Mitten unter uns leitete subtil eine tolle Schauspielgruppe das Geschehen, welche uns die ganze Zeit an Bord begleiten sollte.

Als allen eine neue Identität zugewiesen war, begaben wir uns an die schön gedeckten Tische im Schiff „MS Christoph Merian“. Bei angeregten Gesprächen, leckerem Essen und gutem Wein konnte man es sich gut gehen lassen - wunderbar!

Das immer wieder zwischen den Essensgängen aufflammende Bühnenspiel der Akteure war sehr unterhaltsam und spannend. Ein echtes Abenteuer.

Bei der am Nachmittag an Deck stattfindenden Mörderjagd, welche durch die intensive Befragungen der Schauspieler den Mörder entlarven sollte, rauchten dann die Köpfe. Wer war es bloss gewesen?

Tatsächlich gelang es ein paar cleveren Detektiven unter uns, den Täter zu überführen. Die besten drei Spürnasen konnten sich über Gutscheine der Basler Personenschifffahrt erfreuen.

Als wir gegen Abend wieder an der Schifflände anlegten, waren alle glücklich, zufrieden und froh, dass niemand dem Mörder in die Klauen fiel und unfreiwillig über Bord ging.

Wir erlebten einen rundum wunderschönen Mitarbeiterausflug, der Zeit für Gespräche, spannende Unterhaltung und herrliche Aussichten entlang des prächtigen Rheinufers bot.

Merci vielmol.

Simone Fath-Rezgui